Samstag, 25. Juli 2015

Sonntag, 2. August 2015

Freitag, 14. August 2015

Samstag, 22. August 2015

Sonntag, 30. August 2015

Samstag, 12. September 2015

Samstag, 19. September 2015

Dienstag, 22. September 2015

Sonntag, 27. September 2015

Sonntag, 4. Oktober 2015

Montag, 19. Oktober 2015

Samstag, 24. Oktober 2015

Montag, 2. November 2015

Freitag, 6. November 2015

Freitag, 20. November 2015

Montag, 30. November 2015

Samstag, 5. Dezember 2015

Samstag, 12. Dezember 2015

Freitag, 18. Dezember 2015

Sonntag, 7. Februar 2016

Samstag, 13. Februar 2016

Samstag, 20. Februar 2016

Freitag, 26. Februar 2016

Dienstag, 1. März 2016

Freitag, 4. März 2016

Sonntag, 13. März 2016

Montag, 21. März 2016

Sonntag, 3. April 2016

Sonntag, 10. April 2016

Samstag, 16. April 2016

Freitag, 22. April 2016

Montag, 2. Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Sonntag, 15. Mai 2016





Spiele gewonnen

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Unentschieden

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Spiele verloren

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Die Mannschaft Karlsruher SC


Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V., meist als Karlsruher SC oder kurz KSC bezeichnet, ist mit 7.034 Mitgliedern (Stand: Oktober 2015) einer der größten Sportvereine der Stadt Karlsruhe. In dem 1952 durch Fusion des Karlsruher FC Phönix mit dem VfB Mühlburg entstandenen Verein dominiert die Fußballabteilung. Der Vorgängerverein FC Phönix wurde 1909 Deutscher Meister, dem KSC gelangen 1955 und 1956 zwei Pokalsiege. Neben der Männermannschaft, die zuletzt in der Saison 2008/09 in der Bundesliga spielte und in der Saison 2016/17 der 2. Bundesliga angehört, spielen auch Frauenmannschaft (Oberliga Baden-Württemberg), die Nachwuchsmannschaft (KSC II, Oberliga Baden-Württemberg) und die Jugendmannschaften durchweg höherklassig. Des Weiteren betreibt der KSC eine Leichtathletikabteilung (gegründet 1922) und eine Boxabteilung (gegründet 1959), die aber einen geringeren Stellenwert im Verein besitzen. Zwar brachten beide Abteilungen in früheren Jahrzehnten erfolgreiche Sportler hervor, doch mit Ausnahme des in den 1990er Jahren für den KSC kämpfenden Boxers Sven Ottke und der Leichtathletin Heike Drechsler, die Anfang der 2000er zwei Jahre lang für den Verein an den Start ging, hatten die Leistungen und Erfolge in den letzten Dekaden nur noch regionale Bedeutung.